FINDEISEN & HOHLY

                                            Werkstätte für neue Energien
   Rettung der Bienen  
 

                    Erfahrungen mit der Re Lux Bienenkachel


Im August 2008 wurde eine Versuchsreihe an verschiedenen Bienenvölkern mit Re Lux Bienenkacheln durchgeführt. Die erstaunlichen Ergebnisse können Sie sich hier ansehen:

Ausdruckbares PDF-Dokument der Versuchsreihe


Seltsames Verschwinden der Bienen


Das Bienensterben hat in den vergangenen Jahren ein Ausmaß erreicht, das
nicht nur Imker betroffen macht. Verdanken wir diesen Insekten doch nicht
nur den Honig; viel mehr sind es ca. 80 % der Blütenpflanzen, die sie bestäuben. Offensichtlich wird den kleinen Vermittlern zwischen Sonne und Erde der Raum genommen, in dem sie sich entfalten können; ...und das weltweit.
Bienensterben breitet sich um die Erde aus wie die Globalisierung im neoliberalen Stil. Dass aus der weltweiten Interessenverflechtung zwischen Wirtschaft, Politik
und Wissenschaft verheerende Wirkungen auch die Bienen treffen, ist mit dem Ausbringen der Fungizide (Beizmittel) und Herbizide (Unkrautbekampfung) leidvoll bekannt geworden. Auch ist davon auszugehen, dass Gentechnik zunehmend der Existenz der Bienen zu Leibe rücken wird. Diese Ursachen sind nicht mehr zu leugnen.

Es gibt einen weiteren Faktor in dem Mosaik der Ursachensuche. Eine andere Art plötzlichen wie auch allmahlichen Schwindens der Bienenvolker ist als ein globales Ereignis auch dort gegeben, wo obige Ursachen auszuschliesen sind. Untersuchungen von Ulrich Warnke (2007) an der Universität Saarbrücken belegen die toxischen Wirkungen des kunstlichen Elektromagnetismus auf das Bienenverhalten. Die bei Versuchen beschriebenen Symptome von aggressiver Abwehr bis hin zum Kollaps, dem sog. Colony Collaps Disorder (CCD), treten genau so bei Völkern auf, die unmittelbar den Richtfeldern von Sendemasten ausgesetzt sind.

Daneben wird eine allmählich zunehmende Schwächung der Volker beobachtet auch ohne direkte Exposition zu Sendestationen, wohl aber parallel zu der massiv zunehmenden, flächendeckenden Dichte künstlicher elektromagnetischer Felder. Der fast vollkommenen Freiheit von Funklöchern können auch die Bienen sich nicht entziehen ...und sind irritiert.
Solche Völker wintern schwach aus, nehmen die Impulse des Frühjahres zu wenig auf, um sich zur vollen Stärke zu entwickeln und sind für parasitaren Befall und Ausrottung anfällig.

Die rasant zunehmende Durchstrahlung der Landschaften fast aller Kontinente mit den künstlichen elektromagnetischen Feldern des Mobilfunkes überlagern die natürlichen der Erde und ihrer Naturreiche.
Jede Pflanze, jede Blüte moduliert die natürlichen elektromagnetischen Frequenzen in einer jeweils spezifisch eigenen Weise.
Die Bienen, mit eingelagerten kleinsten Magnetiten, nehmen diese spezifischen Modulationen in sich auf. Diese sind ein Teil all jener Faktoren, zwischen denen das Bienenleben sich entfaltet: zwischen dem Tages- und Jahresstand der Sonne, der Schwerkraft, der Richtung des Duftes, den natürlichen elektromagnetischen Frequenzen usw.
In dem Zusammenklang aller Faktoren entfaltet sich das Bienenleben wie in einem Zwischenraum von Kräften. Kann sich ein Volk halten, wenn ein Faktor zu diesem Zwischenraum nicht mehr auffindbar ist?
Verwehrt also der künstliche Elektromagnetismus den Bienen den Zugang zu dem natürlichen?
Kollabiert das Immunsystem dann, wenn ein entscheidender Faktor fehlt?

Die Re Lux Bienenkachel

Untersuchungen (u.a. Warnke 2007), die diese Vermutung erhärten, bewogen uns, eine Lösung zu suchen, die die Bienen den o.g. Zwischenraum wieder zurück erobern lässt.
Daraus ist - unsere bisherigen Re Lux Produkte ergänzend - die Re Lux Bienenkachel entstanden.
In hochgebrannten Ton wurden Substanzen mit spezifischen Lichteigenschaften eingemischt, die in einem von uns entwickelten neuen Verfahren hochpotenziert worden sind.
Wurde die Kachel in die Beute eingelegt oder außen angehängt, nahmen fast alle der über 60 Versuchsvölker den Impuls spontan auf - dies im Dezember 2007 und ab Ende Juni bis Ende August 2008, also in einer Zeit, in der der Höhepunkt in der Entfaltung des Bienenlebens bereits überschritten ist.

Alle krankhaften Symptome, die Völker in unmittelbarer Nähe zu Sendemasten aufzeigen, verloren sich ab dem Moment der Kachelexposition:

  • erhöhte dauernde Unruhe,

  • stechwütiges Fluchtverhalten beim Verlassen des Flugloches oder beim Öffnen der Beute,

  • starkes Schwirren und verstärkte Neigung zum Ausschwärmen,

  • Verbauen des Stockinnenraumes durch kreuz und quer zwischen den Rahmen verhängte Waben,

  • Suche nach weit entfernten Blüten,
    während die naheliegenden ohne die
    Re Lux Bienenkachel nicht angeflogen worden sind.

Vergleichendes hierzu bei Ferdinand Ruzicka (Wissenschaftler und Imker) in „Bienen, Vögel und Menschen“ 2007).

Die Überwindung all dieser Symptome zeigte sich vom 1. Tag der Kachelexposition an und hielt sich bis heute (3/4 Jahr).
Erstaunlich ist zudem, dass die Arbeiterinnen die Wirkungen der Re Lux Bienenkachel auch außerhalb der Beute beibehalten haben.
Schwache Völker, die nicht unmittelbar Sendemasten ausgesetzt sind, steigerten sich spontan zu starken, gesunden mit allen Einzelfunktionen. Nach einer Woche Kachelexposition war die Brut in der Regel auf das 2,5 – 3 fache der Volksgröße angelegt, der Honigvorrat auch für den Winter dementsprechend erweitert. Alle Teilfunktionen waren aufeinander abgestimmt, das Immunsystem insgesamt auf ein hohes Niveau gehoben.
So erbrachten Versuche mit Ablegern noch im August 2008 vergleichbare Ergebnisse, während das Kontrollvolk den bisherigen Entwicklungsstand beibehielt. Dieses holte später allerdings genau so kräftig auf, als auch dieses der Kachel ausgesetzt worden war.

Die Wirkung unserer Versuche im August trat mit derselben Stärke wie bei unserem Winterversuch ein, mit dem wir unsere Versuchsreihe im Dezember 2007 begonnen hatten.

Rückblick

Als erstes Ergebnis aus den Versuchen mit der Re Lux Bienenkachel ist deutlich geworden, dass mit ihr nicht einzelne Symptome behandelt werden. Vielmehr wird das gesamte Immunsystem gestärkt mit all den damit zusammenhängenden Einzelfunktionen, Verhaltens- und Orientierungsweisen, die durch den sog.
"e-smog" z.T. erheblich gestört worden waren.
Eine Minderung des "e-smogs" auf der physikalisch messbaren Ebene ist bisher nicht erkennbar; dennoch vollzieht sich die Wandlung nachweislich auf biologischem Felde; Grund genug, über das Verhältnis von Biosphare und physikalischer Wirklichkeit neu nachzudenken.

Ausblick

Weiterhin ist geplant, die Wechselwirkung zwischen der Varoa-Milbe und den Bienen unter dem Einfluss der Re Lux Bienenkachel zu untersuchen; zu prüfen, ob die Bienen mit gestärktem Immunsystem der Bedrohung durch die Varoamilbe besser gewachsen sein werden.

Die Gesundung erstreckt sich auch auf andere Erkrankungen. So berichtete ein Imker, dass mit der Anbringung der Re Lux Bienenkachel die Kalkbrut seines Volkes überwunden wurde.

Die Versuche mit ausführlicher Dokumentation verdanken wir der freundlichen Mitwirkung von Herrn Willi Dauwalter, Bio- Imker in 88696 Owingen. Ein Auszug aus der Bilddokumentation wird demnächst in der unten genannten Homepage zu finden sein.

Literaturempfehlung u.a.
1.) Ulrich Warnke Bienen, Vögel und Menschen - die Zerstörung der Natur durch `Elektrosmog´- 2007      Herausg.  Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie).
2.) Robert O. Becker Heilkraft und Gefahren der Elektrizität 1993 SCHERZ - Neue Wissenschaft


Anwendung der Re Lux Bienenkachel

Die Re Lux Bienenkachel kann unter den Deckel des Bienenstockes eingelegt
oder außen angehängt werden.
Wird sie außen zwischen 2 eng aneinander stehende Bienenstöcke gehängt, profitieren zwei Völker von derselben Kachel.
Die Reichweite der Kernwirkung beträgt nach beiden Seiten 40 - 50 cm, der gesamte Durchmesser jedoch reicht bis zu ca. 1 m.
Es ist zu beachten:

  • auf jeden Fall verhindern, dass Propolis o.a. Substanzen (z.B. Ameisensäure, Oxalsäure u.a.m.) mit der Kachel in Berührung kommen. Die Re Lux - Wirkung könnte sich nur noch reduziert oder gar nicht mehr entfalten.

  • Sollten keine Wirkungen eintreten, ist das Material der Wände zu prüfen.
    Am besten eignet sich Nadelholz, auch gepresstes, unverleimtes (z.B. GUTEX-Platten). Auch Styropor ist möglich. Gegebenenfalls kann durch Rücksprache mit uns weiter geholfen werden.

Bei – nach bisheriger Erfahrung nicht zu erwartender – Unzufriedenheit, trotz Berücksichtigung aller o.a. Maßnahmen gilt die Zufriedenheitsgarantie:
Sie erhalten innerhalb von 5 Monaten nach Rücksendung der unversehrten Kachel den vollen Preis zurück.

Preis der Re Lux Bienenkachel: 54,- €   
                            ab 5 Stück: 48,- €
                          ab 10 Stück: 40,- €          Onlinebestellung

Erfahrungsberichte - wenn möglich - mit Fotos und Anmerkungen von Imkern würden uns sehr helfen, unsere Auswertungen auf einen sich erweiternden Erfahrungsboden stützen zu können.

Näheres über Re Lux, Ätherquelle und Geometh kann erfahren werden unter

e-mail: info@re-lux.eu
Im Internet unter www.re-lux.eu
Firma ReLux GmbH (ehem. Findeisen und Hohly)
Telefon: ++49(0)7554-987 270 Fax: ++49(0)7554-987 2720

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